» Totentanz «

mit Werken u.a. von Distler, Kodaly und Poulenc 

Die 1934 entstandene Motette Totentanz von Hugo Distler stellt das Zentrum unseres Programmes dar.  Das Werk besteht aus 14 gesungenen Versen, denen 12 gesprochene Verse  - von Johannes Klöcking verfasst - gegenüberstehen. Komplimentiert wird unser Programm durch einige Passionsmotetten und Madrigale, die sich ebenso den Themen Vergänglichkeit und Sterblichkeit widmen.

Der Totentanz als Synonym für die Vergänglichkeit des Menschen. Eine fantastische und teils zynische Darstellung des Todes, der mit Musik und Tanz um die Seelen der  Lebenden buhlt und derer, die sich seinem Wirken wiedersetzen. Angst, Ablehnung oder Resignation sind nur wenige Emotionen und Reaktionen, die durch Erkenntnis dieses Themas hervorgerufen werden. Wir gehen diesen Empfindungen auf den Grund und setzen uns mit unterschiedlichen Perspektiven und  Zugängen auseinander. Trauer und Verzweiflung stehen Hoffnung und Neuorientierung gegenüber - allesamt Gefühle, die in unserem Konzert eine wichtige Rolle spielen.

 

Ein Motiv des Totentanzes: die Gleichheit aller Menschen. Denn unabhängig von gesellschaftlichem Stand, Bildung, Alter, Geschlecht und Herkunft: vor dem Tod sind alle gleich. Auch dieser Aspekt wird in unserem Programm beleuchtet. 

Freie Spende

Sa, 01.05. 2021 20h Pfarrkirche Perchtoldsdorf

Do, 06.05. 2021 Pfarrkirche St. Florian

die Veranstaltungen werden selbstverständlich gemäß den geltenden Coronamaßnahmen und unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften stattfinden.

mit freundlicher Unterstützung unserer Sponsoren: 

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