über uns 

ALEA (lat. Würfel; Substantiv, männlich, der) – geometrischer Körper, 

der von sechs Quadranten begrenzt wird. Der Würfel - Symbol für unterschiedliche Möglichkeiten und Ergebnisse, für Veränderung und Vielfalt, steht einerseits für klare Ordnung und andererseits für Zufall. 

 

Der chorus ALEA, gegründet 2015 durch Matthias Schoberwalter, versteht sich als Projektchor. Zunächst als zusammengewürfeltes SängerInnenensemble entstanden, zählt der chorus ALEA mittlerweile bis zu 35 aktive Sänger und Sängerinnen, wobei jedes Projekt in unterschiedlicher Besetzung bzw. Formation musiziert wird. Das Repertoire des Ensembles erstreckt sich von der Renaissancemusik über die Wiener Klassik bis zur zeitgenössischen Vokalmusik. Operettenmusik, Oper Aufführungen und szenische Performances gehören ebenso zu den musikalischen Aufgaben wie die Pflege der Kirchenmusik.

Der chorus ALEA widmet sich vermehrt eigens konzipierten Konzerten.

Hierbei wird ein Konzertprogramm zusammengestellt, mit dem Ziel das jeweilige Thema so vielfältig und facettenreich zu präsentieren und zu interpretieren. So zeigte das Programm „ Die Stimme der Gerechtigkeit“ ( März 2019) unterschiedlichste Positionen, Emotionen und Lebenslagen die mit dem Thema Gerechtigkeit in Verbindung stehen. Ein weiteres Ziel waren die Verdeutlichung der wertvollen Eigenschaften einer menschlichen Stimme und welche Kraft und Macht diese eigentlich besitzt.

 

In den Jahren 2017 und 2018 kooperierte der chorus ALEA mit der Johann-Strauß- Gesellschaft ( Präsident: Peter Widholz) und war an den Aufführungen der Operetten „ Der Kellermeister“ ( Carl Zeller) und „Der Feldprediger“ ( Carl Millöcker) beteiligt. Das Ensemble war Gast beim Festival Musica Sacra Korneuburg 2017 und brachte 2019 beim Projekt „mozärtlich“ unterschiedlichste Werke von W.A.Mozart zur Aufführung.

Mittlerweile wird das künstlerische Schaffen des Chores durch CD und DVD Aufnahmen dokumentiert. 

 

Weitere Aktivitäten waren u.a. die Mitwirkung als Opernchor bei Teatro Barocco im Schlosstheater Laxenburg bei `Le nozze di Figaro` und Cosi fan tutte, die Gestaltung  einer szenisch-musikalischen Performance im WUK mit Regisseurin Anna Kurz unter dem Motto Next Generation (Die unbewusste Blendung), sowie feierliche Messgestaltungen in der Dominikanerkirche, Franziskanerkirche, Stift Klosterneuburg, Schottenfeldkirche und der Bergkirche Rodaun. Künstlerische Zusammenarbeit gab es  u.a. mit den Komponisten Erwin Kiennast und Peter Hrncirik, Gardekapellmeister Bernhard Heher,  sowie Regisseur Bernd Bienert. 

Copyright  Dinah Dollack

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